Die Jahrestagung 2006 findet vom 20. – 22.
Januar 2006 unter dem Titel „RADIKAL SOZIAL.
Erprobung des Sozialen – Wahrnehmung und Beschreibung
von Realität im Theater“ in Berlin im Haus
der Berliner Festspiele statt.
Editorial
Liebe Mitglieder der Dramaturgischen Gesellschaft,
liebe Tagungsteilnehmer!
Vor Ihnen liegt das ausführliche Programm zum
Symposion „Radikal sozial. Wahrnehmung und Beschreibung
von Realität im Theater.“ Es bietet Ihnen
eine Fülle von Arbeitsmaterialien und Hintergrundinformationen
zu den Themen der diesjährigen Tagung. Auf Anregung
unserer Mitglieder haben wir uns für eine neue
Tagungsform entschieden, die parallel verschiedene
Veranstaltungsformate präsentiert. Wir laden
Sie ein zu einem Programm, das auf aktive Beteiligung
aller Teilnehmenden setzt. In Workshops, Impulsreferaten
und Arbeitsgesprächen werden die Facetten des
Themas mit Theatermachern, Dramaturgen, Kritikern,
Wissenschaftlern und dem Publikum vorgestellt, diskutiert
und hinterfragt und Erfahrungen praktischer Umsetzung
ausgetauscht.
Neu im organisatorischen Ablauf der Tagung: Wir bitten
Sie, sich für die parallel stattfindenden Veranstaltungen
im Vorfeld anzumelden. Das gilt insbesondere für
den Workshop „Schwarzmarkt für nützliches
Wissen und Nicht-Wissen“ von Hannah Hurtzig
& Team, dessen Teilnehmerzahl auf 15 begrenzt
ist.
Auch der Titel des Heftes ist neu, dem „dramaturg“
folgt die „dramaturgie“, der Gegenstand
unseres Interesses.
Wir wünschen Ihnen eine interessante Tagung!
Ein besonderer Dank gilt den Berliner Festspielen,
in deren Haus das Symposion eingeladen ist, sowie
deren Mitarbeiter für ihre Unterstützung.
Das Symposion wird gefördert aus Mitteln des
Hauptstadtkulturfonds und durch den Landesverband
Berlin des Deutschen Bühnenvereins.
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Programm:
Das genaue Programm finden Sie hier
Das Programmheft „dramaturgie“ 2/2005
mit Texten und Informationen zur Tagung ist Ende Dezember
erschienen und wird Nicht-Mitgliedern der Dramaturgischen
Gesellschaft, die sich zur Tagung anmelden, automatisch
zugesandt.

Unsere Förderer:
Das Symposion wird gefördert durch Hauptstadtkulturfonds,
Bühnenverein
Landesverband Berlin, Berliner
Festspiele