Die Dramaturgische
Gesellschaft (dg)
vereinigt Theatermacher aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz. Zu ihren Mitgliedern zählen
außer Dramaturgen auch Regisseure, Intendanten,
Verleger und Journalisten. Das zentrale Interesse
der Dramaturgischen
Gesellschaft gilt
der Auseinandersetzung mit Themen und Stoffen,
die im engeren oder weiteren Sinn dramaturgische
Fragestellungen aufwerfen. Ziel ihrer Arbeit ist
es, aktuelle künstlerische und
gesellschaftspolitische Fragen und Positionen
aufzugreifen, zu diskutieren und zu formulieren.
Die Dramaturgische Gesellschaft versteht sich als
ein offenes Gesprächs- und Diskussionsnetzwerk
und Forum des Erfahrungsaustauschs zwischen
Theatermachern. Neue Mitglieder und Impulse sind
herzlich willkommen.
Veranstaltungen und
Aktivitäten der letzten Jahre:
seit 1995 Verleihung des Kleist-Förderpreises für
junge Dramatiker zusammen mit der Stadt Frankfurt/Oder und
dem Kleist Forum Frankfurt;
2008
Symposion im Februar: "GETEILTE ZEIT - Theater zwischen Entschleunigungsoase & Produktionsmaschine" am Thalia Gaußstraße, Hamburg
Informationsstand im Mai beim tt talentetreffen des Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele
2007
Symposion im Februar: Dem "Wahren, Guten und Schönen" – Bildung auf der Bühne? im Theater der Stadt Heidelberg
Informationsstand im Mai beim tt talentetreffen des Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele
2006
Szenische Lesung aus Dramen Václav Havels bei
der Festtagung „Václav Havel in Theater (und Politik)“,
Oktober 2006 im Haus der Berliner Festspiele;
„Die Liebe zum Autor – Zweckbündnis,
Symbiose oder Hype?“ Podiumsdiskussion im
Rahmen der THEATERBIENNALE - NEUE STÜCKE AUS
EUROPA des Staatstheaters Wiesbaden im Juni 2006;
Teilnahme am tt talentetreffen im Rahmen
des Internationalen Forums beim Theatertreffen
im Mai 2006 in Berlin;
„Theater ohne Autor“ Streitgespräch über
Stückentwicklungen und Auftragswerke beim Heidelberger
Stückemarkt im Mai 2006;
Symposion „Radikal Sozial – Wahrnehmung
und Beschreibung von Realität im Theater“
im Januar 2006 im Haus der Berliner Festspiele;
2005
Symposion „Theater – Produzieren für die
Zukunft, in der Zukunft“ in Frankfurt/Main;
2004
„Schnittstelle Theater“ Symposion über
Theater und Medien, an der Volksbühne Berlin; Workshop mit Autoren
auf der „THEATERBIENNALE – NEUE STÜCKE AUS
EUROPA“ in Wiesbaden;
2002
„www.hotel-reiss.de“ Autorenprojekt des
Forums Junge Dramaturgie mit dem Staatstheater Kassel zu den
Hessischen Theatertagen;
2001
Symposion über neue polnische, tschechische
und deutsche Dramatik in Jelena Góra, Polen.