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"dramaturgie"

Die Ausgabe 1/2008 der Zeitschrift "dramaturgie" ist Anfang Mai erschienen – unter dem Titel "ZEITWORTE" zugleich Dokumentation und Fortschreibung des Hamburger Symposions "GETEILTE ZEIT".


Gründe für eine Mitgliedschaft in der Dramaturgischen Gesellschaft

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Mitgliedschaft

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Zielsetzungen

Ü B E R   U N S

Zielsetzungen

Die Dramaturgische Gesellschaft (dg) vereinigt Theatermacher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu ihren Mitgliedern zählen außer Dramaturgen auch Regisseure, Intendanten, Verleger und Journalisten. Das zentrale Interesse der Dramaturgischen Gesellschaft gilt der Auseinandersetzung mit Themen und Stoffen, die im engeren oder weiteren Sinn dramaturgische Fragestellungen aufwerfen. Ziel ihrer Arbeit ist es, aktuelle künstlerische und gesellschaftspolitische Fragen und Positionen aufzugreifen, zu diskutieren und zu formulieren. Die Dramaturgische Gesellschaft versteht sich als ein offenes Gesprächs- und Diskussionsnetzwerk und Forum des Erfahrungsaustauschs zwischen Theatermachern. Neue Mitglieder und Impulse sind herzlich willkommen.

Veranstaltungen und Aktivitäten der letzten Jahre:

seit 1995 Verleihung des Kleist-Förderpreises für junge Dramatiker zusammen mit der Stadt Frankfurt/Oder und dem Kleist Forum Frankfurt;

2008

Symposion im Februar: "GETEILTE ZEIT - Theater zwischen Entschleunigungsoase & Produktionsmaschine" am Thalia Gaußstraße, Hamburg

Informationsstand im Mai beim tt talentetreffen des Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele

2007

Symposion im Februar: Dem "Wahren, Guten und Schönen" – Bildung auf der Bühne? im Theater der Stadt Heidelberg  

Informationsstand im Mai beim tt talentetreffen des Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele

2006

Szenische Lesung aus Dramen Václav Havels bei der Festtagung „Václav Havel in Theater (und Politik)“, Oktober 2006 im Haus der Berliner Festspiele;
„Die Liebe zum Autor – Zweckbündnis, Symbiose oder Hype?“ Podiumsdiskussion im Rahmen der THEATERBIENNALE - NEUE STÜCKE AUS EUROPA des Staatstheaters Wiesbaden im Juni 2006;
Teilnahme am tt talentetreffen im Rahmen des Internationalen Forums beim Theatertreffen im Mai 2006 in Berlin;
„Theater ohne Autor“ Streitgespräch über Stückentwicklungen und Auftragswerke beim Heidelberger Stückemarkt im Mai 2006;
Symposion „Radikal Sozial – Wahrnehmung und Beschreibung von Realität im Theater“ im Januar 2006 im Haus der Berliner Festspiele;

2005

Symposion „Theater – Produzieren für die Zukunft, in der Zukunft“ in Frankfurt/Main;

2004

„Schnittstelle Theater“ Symposion über Theater und Medien, an der Volksbühne Berlin; Workshop mit Autoren auf der „THEATERBIENNALE – NEUE STÜCKE AUS EUROPA“ in Wiesbaden;

2002

„www.hotel-reiss.de“ Autorenprojekt des Forums Junge Dramaturgie mit dem Staatstheater Kassel zu den Hessischen Theatertagen;

2001

Symposion über neue polnische, tschechische und deutsche Dramatik in Jelena Góra, Polen.

 
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