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"dramaturgie"

Die Ausgabe 1/2008 der Zeitschrift "dramaturgie" ist Anfang Mai erschienen – unter dem Titel "ZEITWORTE" zugleich Dokumentation und Fortschreibung des Hamburger Symposions "GETEILTE ZEIT".


Gründe für eine Mitgliedschaft in der Dramaturgischen Gesellschaft

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Mitgliedschaft

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Mitglieder

Die dramaturgische gesellschaft ging 1956 aus dem 1953 entstandenen Dramaturgischen Arbeitskreis hervor. Von der Gründung an versteht sie sich als eine Gesellschaft, die keine partei-politischen und gewerblichen Ziele verfolgt. Waren in ihr zunächst nur die auf dem Gebiet der Dramaturgie tätigen Personen vereinigt, so versteht sich die Gesellschaft seit ihrer Satzungsänderung von 1972 als eine Vereinigung von Praktikern und Theoretikern und versucht verstärkt nicht nur diejenigen anzusprechen, die aus beruflicher Tätigkeit, sondern auch die, die aus persönlicher Neigung an Fragen der Dramaturgie interessiert sind.

Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die im Sinne der Gesellschaft tätig ist. Die Mitgliedschaft muss schriftlich beantragt werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand, der seinen Beschluss dem Antragsteller schriftlich mitteilt. Die dramaturgische gesellschaft hat derzeit 500 Mitglieder. Zu den Mitgliedern zählen Dramaturgen, Regisseure, Intendanten, Journalisten und Verleger.

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